Bus zur Protestkette in Tihange/Belgien

Liebe Freundinnen und Freunde,
am Sonntag den 25.6. beteiligen wir uns an der 90 km langen Menschenkette zwischen Aachen und Tihange.
Anlass dafür ist die ständig steigende Gefährdung durch die Risse in den Atomanlagen in Tihange und Doel. Erst kürzlich wurden 70 neue Risse im Reaktor von Tihange entdeckt.
Organisiert wird die Menschenkette von einem überregionalen Bündnis aus Deutschland, den Niederlanden und Belgien. Einen weiteren Überblick bietet die Seite:
https://www.chain-reaction-tihange.eu/de/
Wir haben einen Bus organisiert um uns an diesem Protest zu beteiligen. Er startet um 9 Uhr von der Weidenstraße/Weidencarree in Osnabrück.
Kosten: 15€
Solidarpreis: 25€
Ermäßigung nach eigenem Ermessen.Bitte meldet euch bei uns an.
info@antiatomgruppe-osnabrueck.de
Für diejenigen, die sich nicht anmelden, können wir leider keinen Platz garantieren. Wer sich aber nur kurzfristig entschließen kann, soll es trotzdem gerne versuchen.
Update Do. 22.06: Es sind noch immer Plätze frei! Kommt also mit und sagt auch euren Freunden bescheid.
Eure Antiatomgruppe Osnabrück
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6 Jahre Fukushima mahnt

Liebe Freundinnen und Freunde,

in einer Woche ist es wieder soweit: Der Jahrestag einer der weltweit größten Atom-Katastrophen steht an. Am 11. März vor 6 Jahren ereignete sich vor Japans Ostküste ein starkes Erdbeben. Dieses führte zu den Explosionen in dem AKW Fukushima Daiichi. Hätte der Wind nicht weite Teile radioaktiver Partikel nach Osten aufs Meer getrieben, wären die Auswirkungen wohl deutlich drastischer gewesen. Gegen das Vergessen zünden wir am Freitag den 10. März Kerzen an. Die Aktion findet einen Tag vorher um 18:00 Uhr am Nikolaiort statt. Dann wird in Japan seit zwei Stunden der 11. März sein. Etwa einen halben Tag vor dem damaligen großen Erdbeben. Kommt gerne dazu und zündet eure eigene Kerze an.
Noch immer wird allein in Deutschland täglich in acht Atomkraftwerken und Einrichtungen wie der Brennelementefabrik (Lingen) und der Urananreicherungsanlage (Gronau) hoch radioaktiver Müll produziert. Eine weitreichende Bedrohung für Millionen von Jahren. Die Antiatomgruppe Osnabrück ringt schon seit 2010 um den Atomausstieg und die ungelöste Endlagerfrage.
Wie es von Jochen Stay so schön formuliert wurde: „Weil Menschen alles Schreckliche gern und schnell vergessen, ist es an uns allen, die Erinnerung an dieses Desaster in Fukushima und seine zahllosen Opfer wach zu halten und dafür zu kämpfen, dass niemals wieder ein atomarer Super-GAU geschehen kann.“

Wir treffen uns jeden 2. Dienstag im Monat um 20 Uhr im Haus der Jugend. Kommt gerne bei uns vorbei und haltet einen Schnack mit uns.

Liebe Grüße
Eure Antiatomgruppe Osnabrück

— Update —

Inzwischen hat unsere Aktion stattgefunden. Wir waren guter Laune und freuen uns, über jeden dem es auch gefallen hat. 🙂photo_2017-03-11_17-23-48

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Vortrag – FÄSSER OHNE BODEN – Atommüllkommission am Ende … Konflikt ungelöst


Wir laden euch zu einem aufschlussreichen Vortrag von JOCHEN STAY zur ungeklärten Endlagerfrage ein:
FÄSSER OHNE BODEN – Atommüllkommission am Ende … Konflikt ungelöst!
Noch immer wird in acht Atomkraftwerken in Deutschland täglich hochradioaktiver Müll produziert – eine weitreichende Bedrohung für Millionen von Jahren. Ein sicheres Lager gibt es seit Beginn der Atomenergienutzung vor 60 Jahren nicht!
Eine Kommission des Bundestages hat sich jetzt Gedanken über das Suchverfahren für ein langfristiges Atommüllendlager gemacht … Weiterhin lagert hochradioaktiver Müll in 17 unsicheren Zwischenlagern in Deutschland: Keiner weiß wo hin damit!
Jochen Stay hat die Arbeit der Kommission kritisch begleitet und wird darüber ein Resüme ziehen.
Wer sich wie wir interessieren und engagieren möchte, komme am Di, 29.11. 19:00 Uhr zu dem Vortrag im EW-Gebäude der Universität Osnabrück – Seminarstraße 20 – Raum 15/E27!

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Vorstellung

Wir sind die Antiatomgruppe Osnabrück!

Unser Ziel ist es, möglichst viele Menschen über den Abbau von, sowie die verdeckten Geschäfte mit Uran zu informieren.

Mit dem oberflächlichen Ausstieg Deutschlands aus der Atomenergie werden die verheerenden Folgen jahrelangen und rücksichtslosen Gewinnstrebens deutlich:

– jahrzehnte strahlender Atommüll … Wohin???
– atomare Anlagen in Deutschland bleiben bestehen
– Investitionen in neue Atomanlagen außerhalb Deutschlands…( z.B. Hermesbürgschaft )

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Wir bleiben aktiv und können Deine Unterstützung gebrauchen!

Jeden 2. Dienstag im Monat treffen wir uns im Haus der Jugend um 20:00h.
Komm dazu und mach mit!

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Demonstration 29.10.16 – Uranfabriken schließen!

lingen-demo-2016Liebe Freundinnen und Freunde,

wir rufen euch zur Unterstützung der überregionalen Anti-Atom-Demo am Samstag, 29. Oktober, in Lingen auf. Dort befinden sich mit dem AKW Emsland (Lingen II) und der Brennelementefabrik zwei zentrale Atomanlagen, die erst Ende 2022 (AKW)bzw. gar nicht (Brennelementefabrik) stillgelegt werden sollen. Zusammen mit der ebenfalls vom Atomausstieg ausgenommenen Urananreicherungsanlage Gronau ist die Areva-Brennelementefabrik in Lingen eine zentrale Atomanlage zur Versorgung der westeuropäischen Atomkraftwerke, darunter kritische Schrottreaktoren wie Doel (Belgien) und Fessenheim sowie Cattenom (Frankreich). In Lingen und Gronau wird der Atomausstieg konsequent unterlaufen. Aber auch das immer marodere Pannen-AKW Grohnde liegt nicht weit entfernt. Doch von Atomausstieg ist weder in Niedersachsen noch in NRW etwas zu sehen.

Deshalb kommt am 29. Oktober nach Lingen! Wir müssen dieses Thema in der Gesellschaft präsenter machen.

Den Demo-Aufruf „Atomkraft jetzt den Saft abdrehen – Uranfabriken schließen“ sowie erste Infos zu Anreise, Programm und Flyern/Plakaten findet ihr auf der Demo-Webseite: www.lingen-demo.de

Die Anreise:
Regionalbahn um 11:14 Uhr von Gleis 12
weiter in Rheine um 12:34 Uhr von Gleis 3

Wir werden teils mit dem Auto anreisen. Damit es insgesamt weniger Autos sind und sich mehr Leute während der Fahrt entspannen können, möchte wir gerne für euch Mitfahrgelgenheiten organisieren. Meldet euch einfach unter folgender Mailadresse info@antiatomgruppe-osnabrueck.de.

Wir freuen uns auf eine große Beteiligung am 29. Oktober und hoffen auf eure Unterstützung – seid dabei!

P.S.: Es wäre toll, wenn möglichst viele Gruppen den Aufruf offiziell unterstützen.
Mittlerweile tun dies überregional bereits über 120  Initiativen, Verbände und Parteigliederungen. Die Resonanz ist bislang sehr ermutigend, sodass die „letzte Festung der Atomindustrie“ (taz) eine bunte und lautstarke Anti-Atom-Demo erwartet. Auf der Demo-Webseite findet ihr eine Kontaktadresse für weitere UnterstützerInnen.

Flyer und Plakate könnt ihr auf der Demo-Webseite www.lingen-demo.de sehen und dann einfach bei Herbert Hoting, herbert.hoting@posteo.de, per Mail bestellen.

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Aufruf Fukushimademo 12.03.16

Fukushima 1 678Am 11. März jährt sich die Atomkatastrophe in Fukushima zum fünften Mal.
Wir rufen deshalb zusammen mit der Greenpeace-Gruppe Osnabrück zur Demonstration auf.
Fukushima war nur eines der zu häufigen und grausamen Beispiele in der Geschichte der Atomkraft. Auf einer Fläche, die 200 mal so groß ist wie Osnabrück, wurde 2011 in der Präfektur Fukushima alles radioaktiv verseucht. Die Bewohner wurden evakuiert und werden in ihrem Leben nicht wieder in ihre Heimat zurück kehren können. Wir wissen, dass der Mensch diese Technologie nicht sinnvoll kontrollieren kann und dennoch möchte Premierminister Abe in Japan die Atomkraftwerke wieder ans Netz nehmen und in Großbrittanien soll sogar ein Neubau mit Steuermitteln finanziert werden.
Wir drängen darauf, dass der Atomausstieg international voran gebracht wird und Länder die dabei Unterstützung benötigen diese erhalten. Außerdem fordern wir von der Bundesregierung, dass Deutschland seiner Vorreiterrolle gerecht wird, indem die Urananreicherungsanlage in Gronau und die Brennelementefertigung in Lingen in den Atomausstieg mit aufgenommen werden.
Die Demo wird am Freitag den 11.3. Samstag den 12.3. um 12:00 Uhr vor der Lagerhalle (Rolandsmauer 26) beginnen. Geplant ist ein Demozug durch die Innenstadt bis zum Jürgensort. Dort wird es eine Abschlusskundgebung mit einer Schweigeminute und Reden zu aktuellen Themen geben.

Außerdem wollen wir noch auf den Schweigekreis in Lingen aufmerksam machen. Diese Demonstration beginnt am Freitag den 11.3. um 18 Uhr vor dem Lingener Rathaus und dauert etwa eine halbe Stunde.

English follows:

On the 11th of March, the nuclear disaster in Fukushima marks the fifth time. Because of that we together with the Greenpeace group Osnabrück call for a demonstration.
Fukushima has been only one of the too many horrible examples of the history of nuclear power. In an area that is 200 times the size of Osnabrück, everything had been polluted. The inhabitants had to be evacuated and will not be able to live there in their lifetime again. We know that humans can not control this technology in a sensible way but still prime minister Abe wants to restart the nuclear power plants and the Brittish government even wants to fund a new nuclear power plant with tax money.
We urge a global nuclear phase-out and help for those countries that are in need. Furthermore we demand that Germany satisfies its leading role by shutting down the nuclear fuels production in Lingen and the uranium enrichment in Gronau. These two facilities have to become part of the German nuclear phase-out plan.
The demonstration will be held on Saturday 03/12 at 12 o’clock. It is planned to march through the city center and have speaches as well as having a minute of silence.

Also we want to draw attention to a demonstration in Lingen. It will be held on Friday 11th at 6 pm. and will last for half an hour. The demonstration will be a circle in which people are silent.

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Demonstration in Lingen 31.1.16: Keine Brennstäbe für das belgische Akw

Brennelemente – Transporte von Lingen nach Belgien und Frankreich stoppen !
Lingen ist ein international bedeutender Atomstandort im niedersächsischen Emsland. Für das 28 Jahre alte AKW Emsland ist die Abschaltung erst 2022 vorgesehen. Die benachbarte, altersschwache Brennelementefabrik der französischen Atomfirma Areva soll sogar unbefristet weiterlaufen. Dort wird der „Treibstoff“ für Atomkraftwerke in aller Welt hergestellt. So werden u.a. das belgische AKW Doel und die französischen AKW Fessenheim und Cattenom mit atomaren Brennelementen aus deutscher Produktion betrieben – allesamt Hochrisikoreaktoren, die ähnlich wie auch Tihange in den letzten Jahren durch ihre häufigen Störfälle in die Schlagzeilen geraten sind.

2015 forderten rund 130 Initiativen und Verbände in einer Resolution das sofortige Aus für die Atomanlagen in Lingen. (www.bbu-online.de) Aber: Bis heute findet der Atomausstieg in Lingen nicht statt!

Das AKW Emsland gefährdet durch seinen Betrieb permanent Millionen Menschen in Niedersachsen, NRW und den benachbarten Niederlanden. Hier in Lingen wird ständig neuer Atommüll produziert, der noch für Millionen von Jahren weiter strahlen wird. Die internationalen Urantransporte von und zur Brennelementefabrik gefährden darüber hinaus bundesweit die Menschen an den Transportwegen. Die Brennelementefabrik ermöglicht erst den Weiterbetrieb zahlreicher AKW weltweit. Ein Skandal, denn die deutsche Regierung schaltet zwar auf Druck der Bevölkerung deutsche Atomkraftwerke ab, ermöglicht aber durch die Lingener Hintertür weiterhin die Nutzung der tödlichen Technologie.

Damit muss jetzt Schluss sein! Wir fordern die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen in Deutschland, Belgien und Frankreich und anderswo!

Die Bundesregierung und die niedersächsische Landesregierung müssen die Export-genehmigung für die Brennelemente aus Lingen aufheben. Die Brennelementefertigung muss gestoppt werden. Die Betriebsgenehmigungen für die Brennelementefabrik in Lingen und das AKW Emsland müssen den Betreibern entzogen werden. Wir fordern Bundesumweltministerin Hendricks und Niedersachsens Umweltminister Wenzel auf, sich aktiv für einen Atomausstieg einzusetzen, der seinen Namen verdient hat.

Am Sonntag, den 31. Januar, wollen wir gemeinsam unseren Forderungen Nachdruck verleihen. In Lingen. Mit einer großen und kraftvollen Demonstration! Kommt alle! Und lasst uns gemeinsam Aufstehen gegen Atomkraft!
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Demonstration: Sonntag, 31.1.2016, 14 Uhr, Treffpunkt: Lingen Bahnhof
Von Münster aus wird ein Gruppe nach Lingen reisen. Diese wird um 13:05 Uhr mit dem Zug in Münster los fahren und um 13:54 in Lingen ankommen. Ob es eine Reisegruppe aus Osnabrück geben wird, ist derzeit noch unklar. Sollte sie zustande kommen, werdet ihr hier und auf Facebook darüber informiert werden. Anfragen können gerne an info@antiatomgruppe-osnabrueck.de gerichtet werden.

Zur Teilnahme an der Demonstration rufen folgende Organisationen auf (Stand 14.01.2016): Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie, Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, AntiAtomBonn, Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau, Arbeitskreis Umwelt (AKU) Schüttorf, Atomianer, Bündnis „Stop Tihange“, Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU), Elternverein Restrisiko Emsland, Natur- und Umweltschutzverein Gronau (NUG), SOFA Münster – Initiative für den sofortigen Atomausstieg, Antiatomgruppe Osnabrück.

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Vortrag: Das Verheimlichte Versagen

Flyer GrafikWir laden ein zu zwei Vorträgen betreffend der Atomkraft, fragwürdigen Katastrophenschutzplänen, bereits aufgetretenen Störfällen im AKW Lingen und dem noch immer ungelösten Atommüllproblem.



  1. Vortrag: 850 000 Jodtabletten für den Ernstfall? Von Außenzonen, Fernzonen, einer Atomaren Wolke, die schneller ist, als die Kommunikation der Behörden miteinander und eine Planspiel, was nicht öffentlich werden sollte. – Oder was passiert wirklich, wenn es zu einem Gau im AKW Lingen kommt.

  2. Vortrag: Gestern ungelöst, heute ungelöst und morgen? Wie der atompolitische Komplex in Deutschland seit Jahrzehnten eine seriöse Behandlung des wichtigsten Jahrtausendthemas verhindert.

Die Vorträge finden beide statt am:

Di. 01. September um 19.30 im Gebäude 15 der Universität (Raum E27) in der Seminarstr 20 (rotes Gebäude).

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Tschernobyl Jahrestag

Am 26.04.1986 explodierte das Kernkraftwerk Tschernobyl und verseucht weite Landstriche. Noch heute sind die radioaktiven Emissionen in Deutschland in vielen Fällen auffindbar. Die folgen eines atomaren Unfalls sind so gravierend, dass wir den Druck auf die Politik aufrecht erhalten müssen.
In Lingen wird es deshalb einen Schweigekreis geben, der etwa eine halbe Stunde dauert, und in Münster eine Demo mit Kundgebung.
Mehr Infos zum Ablauf in Münster findet ihr hier.
Wir freuen uns, wenn ihr aktiv werdet. 🙂

Münster: 25.04.2015 Beginn: 12:00 Uhr Ende: 14:00 Uhr
Lingen: 26.04.2015 Beginn: 18:00 Uhr Ort: vor dem Rathaus

Hier noch etwas jugendliche Unterhaltung:


Musikvideo: Imagine Dragons – Radioactive


Film: Die Katastrophe Chernoby

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Einladung zur Demo gegen Atomkraft zum Jahrestag der Fukushima-Katastrophe

125x125_MahnwachenAm 11.03.2015 jährt sich die Atomkatastrophe in Fukushima zum vierten Mal.
Fukushima war leider wieder einmal ein Beispiel für die weltweit verantwortungslose Atompolitik. Allein die Tatsache, ein Atomkraftwerk in einem erdbebengefährdetem  Gebiet zu  bauen, zeigt deutlich die Verantwortungslosigkeit im Umgang mit solch einer strittigen und gefährlichen Methode der Energiegewinnung. In Fukushima sind auf  24.000 Quadratkilometer für ahrhunderte verseucht. 24.000 Quadratkilometer! Das ist 200-mal so groß wie Osnabrück. Weltweit gibt es kein Endlager für hochradioaktiven Abfall und trotzdem wird auch hier in Deutschland weiterhin munter Atommüll produziert! Anstatt die erneuerbaren Energien voranzutreiben, bremst die Regierung sie systematisch aus.

Zum Gedenken an die Opfer und um auf die Missstände der weltweiten Atomindustrie aufmerksam zu machen lädt die Anti-Atom-Gruppe Osnabrück am vierten Jahrestag zu  einer Demonstration ein. Von der Lagerhalle geht der Demo Zug durch die Stadt und endet gegen 19:00 Uhr mit einer Abschlusskundgebung am Jürgensort.
Kommt zahlreich!
11.03.2015 um 18.00 Uhr vor der Lagerhalle (Rolandsmauer 26)AAGOS Sonne

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